Digital Umwandlung

5 ERP-Mythen, mit denen man 2017 abschließen sollte

by | Januar 2, 2017

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5 ERP-Mythen, mit denen man 2017 abschließen sollte

Die erste Welle der digitalen Transformation erreichte die Unternehmen 2016. Diese 5 Mythen wenden sich an die vielen Unternehmen, die auf die größeren Wellen im Jahr 2017 warten. Die Akzeptanz für SAP S/4HANA steigt und die Oracle EBS Anwender schauen in den Wolken nach positiven Anzeichen eines problemlosen Ritts. Leute, die digitale Transformation schlägt immer größere Wellen, also schnappt Euch Eure Surfboards und prüft Euer ERP-System. Wenn Sie diesen ERP-Ritt in Richtung digitale Transformation machen wollen, sollten Sie diese Mythen lesen und die dazugehörigen Inhalte erkunden. Damit können Sie dann jegliche Restzweifel über Board werfen, die Sie noch von einem Sprung ins Wasser abgehalten haben.

Herausforderungen, die während des Wechsels zu S/4HANA berücksichtigt werden sollten

Mythos Nr. 1: Der Wechsel zu S/4HANA ist schwierig

FAKT: Eine schrittweise Anleitung, wie man SAP S/4HANA erreicht, zusammen mit SAP HANA Expertise, Tools sowie die einzigartige Fähigkeit, die Änderungen basierend auf den jeweiligen Systemeigenschaften zu simulieren, können helfen. Die folgenden Schritte können das Ganze z. B. vereinfachen: Erstellen Sie eine Roadmap und stellen Sie den Business Case für die obere Führungsebene dar. Wechseln Sie zu Unicode, ermöglichen Sie das neue Hauptbuch (New GL), Upgrade auf ECC6 EHP7, gehen Sie weiter zur Business Suite on HANA und implementieren Sie dann SFIN (S/4HANA). Keine leichte Übung, aber vermutlich nicht so schwierig, wie sie dachten.

Für praxisorientierte Empfehlungen und um die Schritte für den Weg zu S/4HANA noch einmal anzusehen, sehen Sie sich das On-Demand-Webinar mit dem SAP-Experten Nathan Weaver von itelligence an:

Praktische Schritte für einen reibungslosen Wechsel zu SAP S/4HANA »

Mythos Nr. 2: Security ist bei meinem ERP-System nicht so ein großes Problem

FAKT: 95% der SAP-Systeme verfügen über Schwachstellen. Das Verhältnis der proprietären Entwicklungen in SAP-Systemen liegt in manchen Branchen durchschnittlich über 30 Prozent. Statistisch gibt es einen kritischen Sicherheitsfehler pro 1.000 ABAP® Code-Zeilen und die Performance von SAP-Systemen kann beeinträchtigt werden. Tatsächlich gibt es in einem typischen SAP-System 2.151 Risiken. Dadurch sowie durch die Tatsache, dass 70% der Unternehmen regelmäßig Security- und Compliance-Audits ihres selbstgeschriebenen ABAP-Codes überspringen, sind ihre SAP-Systeme großen Bedrohungen ausgesetzt.

Für einen ausführlichen Statusbericht zur SAP-Sicherheit mit fachlichem Rat, wie Sie Ihr System sicher halten können, schauen Sie sich dieses On-Demand-Webinar an:

SAP Security Chat Webinar – Tipps für den Schutz Ihrer SAP-Landschaft»

Bringen Sie Ihr Oracle EBS in die Cloud, Schritt für Schritt

Mythos Nr. 3: Eine vollständige Oracle Cloud EBS Lösung ist noch weit weg, daher macht es keinen Sinn, sich darauf vorzubereiten

FAKT: Obwohl Oracle EBS bisher on-premise läuft, gibt es doch cloudbasierte Oracle-Anwendungen. Während wir am Wechsel von on-premise zur Cloud arbeiten, ist eine neue Hybrid-Welt entstanden, in der Ihre aktuelle EBS-Umgebung noch viele Jahre mit Cloud-Anwendungen koexistieren muss. Es gibt Schritte, die Sie unternehmen können und wenn Sie diese befolgen, können sie den Erfolg so gut wie sicherstellen. Mit ihnen kann EBS nämlich innerhalb Ihres Unternehmens sowohl als Cloud- als auch als Nicht-Cloud-Komponenten koexistieren und gut zusammen funktionieren.

Beginnen Sie mit kleinen Schritten, um Ihr Unternehmen für die Oracle Cloud in Position zu bringen und holen Sie sich das eBook:

eBook: “5 praktische Schritte für die Vorbereitung auf die Cloud” »

 

Mythos Nr. 4: Nur kleine Mengen Code werden im ERP-System nicht genutzt

FAKT: Im Schnitt werden 46% des selbstgeschriebenen Codes nicht genutzt. Ihn im ERP-System zu haben, macht die Sache schwerfällig und teuer. Es ist normal, dass die IT versehentlich Zeit darauf verwendet, ungenutzte Objekte zu reparieren und zu testen. Der Projektumfang kann drastisch reduziert werden, wenn vor dem Beginn eines ERP-Upgrade-Projekts ein detailliertes Code- und Verwendungs-Mapping angewendet wird.

Wenn Sie mehr über die wahren Auswirkungen eines Oracle EBS-Upgrades, die betroffenen Hauptbereiche und die ggf. beeinträchtigten Objekte erfahren möchten, sehen Sie sich die Infografik zu diesem Thema an:

Ihr Weg zum Oracle EBS Upgrade »

 

Vereinfachen Sie die Testzyklen Ihrer Business User

Mythos Nr. 5: Während des UAT-Zyklus ist immer mit Pannen und Problemen bei der Zusammenarbeit zu rechnen

FAKT: Unternehmen, die in ihrer Testmanagement-Lösung über ein Tool für die kollaborative Kommunikation zwischen Testmanagern, Fachanwendern und technischen Testern UAT verfügen, vereinfachen und beschleunigen UAT-Zyklen um 30%.

Die Implementierung einer cloudbasierten Lösung ermöglicht ein Berichtswesen in Echtzeit und nahtlose Kommunikation sowohl zwischen den Anwendern aus den Fachabteilungen sowie den technischen Usern, während sie sich mit den für UAT-Zyklen üblichen verteilten Aufgaben befassen. Zudem ermöglicht es Ihnen die vollständige Transparenz und Kontrolle über den gesamten Testzyklus, Fehler, Abläufe und Aktivitäten nachzuvollziehen, so dass Störungen sofort gefunden und beseitigt werden können.

Für nützliche Tipps und Best Practices dazu, wie Sie Ihre UAT-Zyklen besser planen und durchführen, lesen Sie das eBook:

Bringen Sie Ihre UATs ins digitale Zeitalter »

 


 

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