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Wertstromanalyse: Ein IT-Leitfaden für Unternehmen zur Steigerung des Kunden-Mehrwerts

by | Juni 20, 2018

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Wertstromanalyse: Ein IT-Leitfaden für Unternehmen zur Steigerung des Kunden-Mehrwerts

Die Wertstromanalyse ist im Zeitalter der digitalen Transformation zu einer entscheidenden betrieblichen Ressource geworden.

 

Heute konzentriert sich das digitale Unternehmen eher auf die Wertschöpfung als auf das Produkt. Mit Continuous Integration und Continuous Delivery (CI/CD) können Unternehmen ihren Kunden durch den Delivery-Prozess einen Mehrwert bieten. Richtig umgesetzt, werden der Entwicklungsprozess, Software-Releases und Feature-Updates zu einem Wettbewerbsvorteil.

 

Viele Unternehmen haben Mühe, den Wert im Delivery-Prozess zu erschließen. Organisatorische Silos verhindern die Zusammenarbeit zwischen den Projektteams. Es gibt keine Projekttransparenz. Ohne Zusammenarbeit und Kommunikation kann das Unternehmen keine Daten aus Produkt- und Servicelinien aggregieren. Für diese Firmen sind Unternehmensagilität, Continuous Delivery und digitale Transformation nur konzeptionell und nicht praktikabel. Für Unternehmen, insbesondere für Großunternehmen, wird es schwierig, sich an die Kundenbedürfnisse anzupassen oder den Kundennutzen durch den Delivery- und Release-Prozess schnell umzusetzen.

 

Der Erfolg der Informationstechnologie (IT) ist nicht mehr produktgetrieben. Erfolg misst sich am Wert und an den positiven Erfahrungen externer und interner Kunden. Die Wertstromanalyse erschließt und misst den betriebswirtschaftlichen Wert im Projekt-Delivery-Lifecycle. Sie bietet Projekttransparenz und verbessert die Zusammenarbeit durch die Unterstützung funktionsübergreifender Teams. Ein Wertstromdesign liefert sogar die Grundlage für die Unternehmensagilität und leitet die digitale Transformation ein.

 

Anhand dieses Leitfadens lernen IT-Teams und CIOs, wie man mit Hilfe der Wertstromanalyse ein Continuous-Delivery-Modell erarbeiten kann. Unternehmen sehen, wie Lean-Management-Techniken den Teams helfen können, agil zu werden. Am Ende des Leitfadens werden IT-Verantwortliche verstehen, wie Wertstromanalysen zur Optimierung und Messung des Beitrags von IT-Ressourcen zu den Unternehmenszielen eingesetzt werden.

Was ist Wertstromanalyse?

Die Wertstromanalyse ist eine Lean-Management-Technik. Das Verständnis der Wertstromanalyse erfordert das Verständnis der Historie und der Prinzipien von Lean.

 

Lean-Management und Wertstromanalyse

Die Prinzipien des Lean Managements haben den Erfolg der Toyota Company nach dem Zweiten Weltkrieg beflügelt. Japanische Autohersteller übernahmen Konzepte wie z. B. Fertigungsstrategien von Henry Ford und statistische Qualitätskontrolle von Edward Deming, um das Toyota Production System (TPS) zu entwickeln. Die Prinzipien von TPS werden heute als Lean-Management bezeichnet.

 

Ziel des Lean Managements ist die kontinuierliche, schrittweise Verbesserung. Durch die Eliminierung von Faktoren, die Zeit, Geld und Aufwand verschwenden, erhöhen sich Qualität und Effizienz. Das verschafft dem Unternehmen Wettbewerbsvorteile.

 

Die Wertstromanalyse ist eine Methode des Lean Managements. Sie dient der visuellen Analyse der Wertschöpfungskette. Ziel der Wertstromanalyse ist es, Prozesszeiten zu reduzieren, Verschwendung zu identifizieren und die Prozessverbesserung zu unterstützen.

 

Was ist die Wertschöpfungskette?

Die Wertschöpfungskette ist eine visuelle Darstellung des Flusses von Aktivitäten und Informationen, die zu einem Kundenerlebnis führen – dem Produkt oder der Dienstleistung. Sie beginnt mit dem ersten Konzept oder einer Anforderung eines Kunden und läuft bis zum Ende des Lieferlebenszyklus. Sie umfasst das gesamte System, einschließlich Personen, Tools, Materialien, Lieferanten und Informationen.

 

Jede Aktivität oder Ereignis sowie alle Informationen, die für die Herstellung oder Lieferung des Produkts oder der Dienstleistung erforderlich sind, sind Teil der Wertschöpfungskette.

 

Definition der Wertstromanalyse

Die Wertstromanalyse dokumentiert und analysiert den Fluss von Aktivitäten, Materialien und Informationen während des Produktlebenszyklus.

 

Die Wertstromanalyse bietet eine detailliertere Analyse der Faktoren und Aktivitäten, die zur Wertschöpfung beitragen, als eine klassische Prozesslandkarte. Sie sammelt eine Vielzahl von Informationen im gesamten System und betrachtet Prozesse von einer viel höheren Ebene aus. Mit dieser durchgängigen Systemlandkarte können sich Unternehmen besser auf zukünftige Projekte konzentrieren. Führungskräfte können Möglichkeiten zur Prozessverbesserung erkennen, die in einer Prozesslandkarte nicht ersichtlich sind.

 

Wertstromanalyse-Symbole

Die Symbole der Wertstromanalyse werden verwendet, um Aktivitäten, Materialien oder Ereignisse in der Wertschöpfungskette visuell darzustellen. Zu den Symbolen, die in der Wertstromanalyse verwendet werden, gehören:

  • Prozess: Repräsentiert oftmals die gemeinsame Arbeit einer Gruppe
  • Bestand: Ein Austausch von Material, manchmal eine Arbeitsübergabe
  • Lieferant und Kunde: In der Regel die ersten und letzten Schritte eines Prozesses
  • Elektronischer Informationsfluss: Der Informations- und Datenaustausch, der oft die Ursache für Verschwendung ist
  • Manuelles Eingreifen: Zeigt die visuelle Bestätigung von Informationen oder einer Aktivität während eines Prozesses an
  • Qualität: Ein Qualitätsproblem, wie z. B. ein Fehler, der überall in der Wertschöpfungskette auftreten kann
  • Kaizen-Burst: Eine Aktivität, die ein Problem mit Dringlichkeit löst

 

Wertschöpfungsaktivitäten werden in der Mitte der Karte gezeichnet, während nicht wertschöpfende Aktivitäten mit vertikalen Linien im rechten Winkel zum Wertstrom gezeichnet werden.

 

Für die Zwecke dieses Leitfadens konzentriert sich ein Wertstrom auf strategische Verbesserungen, Innovationen, Wartung und Korrekturen, die einen Mehrwert für ein Produkt oder eine Dienstleistung darstellen.

 

Die Vorteile der Wertstromanalyse

Mit einem Wertstromdesign können Sie Verschwendung, Hindernisse, Engpässe und unnötige Schritte schnell erkennen und so das Arbeitstempo erhöhen und den Wert maximieren. Die Wertstromanalyse fördert die kontinuierliche Verbesserung der Organisation. Sie fördert die Zusammenarbeit, eine bessere Kommunikation und die Konzentration auf die Teamleistung, statt auf den individuellen Beitrag.

Ziel der Lean-Methodik ist ein reibungsloser Arbeitsablauf zur Wertschöpfung für den Kunden. Die Wertstromanalyse liefert ein klares Bild davon, wie sich die Aufgaben in der Organisation bewegen. Sie kann zudem die für die Bereitstellung einer Funktion, eines Produkts oder einer Dienstleistung erforderlichen organisatorischen Ressourcen verfolgen und überwachen.

 

Wertstromanalyse und Agile

Lean und agil sind nicht dasselbe.

 

Das Ziel von Agile ist es, Arbeiten in kürzeren Zeitabständen durchzuführen. Änderungen können schnell und mit mehr Kundenbeteiligung vorgenommen werden.

 

Ziel von Lean ist es, Verschwendung zu reduzieren, unnötige Kosten zu vermeiden und die Effizienz zu steigern. Lean identifiziert und eliminiert unnötige Aktivitäten in der Wertschöpfung für den Kunden.

 

Lean wird oft als Top-Down-Ansatz für das Management gesehen. Es konzentriert sich auf die End-to-End-Auslieferung. Agile konzentriert sich auf das Bottom-Up mit schnellen, kurzen Auslieferungen und kontinuierlichen Iterationen. Tatsächlich wurde Agile zunächst als Rebellion gegen den Top-Down, End-to-End-Ansatz der Entwicklung entwickelt.

 

Die Verbindung zwischen Lean und Agile

Trotz der unterschiedlichen Delivery-Methoden ergänzen sich Lean und Agile. Sie arbeiten zusammen, damit das Unternehmen seinen Kunden einen höheren Mehrwert bieten kann. Die Verbindungen zwischen Lean und Agile gehen viel tiefer als die Unterschiede.

 

Sowohl Lean als auch Agile sind darauf ausgerichtet, die Qualität zu steigern, kontinuierliche Verbesserungen zu erzielen und die Menschen in die Lage zu versetzen, kontinuierlich Mehrwert zu schaffen. Beide zielen auf Kundenzufriedenheit ab. Sie betrachten eher die Wertschöpfung als die geleistete Arbeit. Wo Agile einen adaptiven und iterativen Prozess für ein Team fördert, um Wert zu schaffen, betrachtet Lean die Systemprozesse, um Wege zur Wertsteigerung zu identifizieren.

 

Aufgrund der sich ergänzenden Natur von Lean und Agilität wenden Teams die Prinzipien oft gemeinsam an.

 

Anwendungsfall: Wertstromanalyse in der Entwicklung

Ein Softwareentwicklungsunternehmen führte kürzlich eine Wertstromanalyse durch.

 

Das Unternehmen hatte Mühe, die vom Kunden gewünschten Funktionen pünktlich zu auszuliefern. Mehrere Release-Termine waren verstrichen, und die Kunden waren mit zukünftigen Releases beschäftigt. Ziel der Initiative war es, die Vorlaufzeit für die Projekt- und Feature-Delivery zu verkürzen.

 

Das Entwicklungsteam, der Betrieb und die Geschäftsleitung versammelten sich zu diesem Anlass, das sich über zwei Tage erstreckte. Mit Hilfe von Papier, Bleistift, Haftnotizen und einer Tafel erstellte das Team zunächst einen Reverse-Phase-Zeitplan, ein weiteres Tool der Lean-Methodik, zur Projektdurchführung.

 

Anschließend wurde ein Wertstromdesign erstellt. Kritische Kennzahlen, wie die Prozessdauer einzelner Aktivitäten und geplante Durchlaufzeiten, wurden identifiziert.

 

Nach dem Meeting konnte das Team seine Prozesse auf einem sehr hohen Level sehen. Es wurden Hindernisse und Aktivitäten identifiziert, die Ressourcen verschwendeten. Es wurden Pläne gemacht, die nicht wertschöpfenden Aktivitäten, welche die Planung negativ beeinflussten, zu beseitigen. Wiederholte Arbeiten und Übergabezeiten zwischen Betrieb und Entwicklung wurden als entscheidende Möglichkeiten zur Prozessverbesserung angegangen.

 

In einem ersten Schritt hat das Unternehmen die Projektübergabe mit Entwicklertreffen vor der Sprint-Planung kombiniert. Dies hat bereits die Genauigkeit der Projektschätzungen verbessert und die Durchlaufzeit um bis zu 10% reduziert.

Verbesserung des Lebenszyklusmanagements durch Wertstromanalyse

Die Wertstromanalyse ist der erste Schritt für ein Unternehmen, um den Wert in der Projektumsetzung zu erschließen. Sie identifiziert und analysiert den Fluss von Aktivitäten und Informationen, die zur Wertschöpfung für den Kunden führen.

 

Das Wertstrommanagement (Value Stream Management, kurz VSM) stellt die strategische Ausrichtung der IT-Ressourcen auf die allgemeinen Unternehmensziele sicher. VSM nutzt die Daten aus der Wertstromanalyse für die Organisation und Auswertung der IT-Aufgaben, um den höchsten Wert für den Kunden und das Unternehmen zu gewährleisten.

Der Unterschied zwischen Fertigung und Entwicklung

Der Fokus von VSM liegt auf der Visualisierung, Messung und dann dem Management der Anforderungen über mehrere Produkt- oder Service-Lebenszyklen hinweg.

 

Die Wertstromanalyse wurde zunächst entwickelt, um Verschwendung zu vermeiden und den Wert in der Fertigung und Produktion zu maximieren. VSM nimmt die praxisrelevanten Erkenntnisse der Wertstromanalyse auf und wendet sie zwecks Messung und Wertsteigerung in der IT- und Softwareentwicklung an.

 

Es gibt entscheidende Unterschiede zwischen der Fertigung und der Softwareentwicklung. Zum einen ist der Fertigungszyklus eher linear. Eine Kundenanfrage wird aufgenommen und an die Fertigungsstelle gesendet. Die Arbeiten werden streng geplant, disponiert und überwacht, bevor das Produkt an den Kunden freigegeben wird. Das Ziel von Lean Management in der Fertigung ist es, Abweichungen zu unterbinden und sicherzustellen, dass jede Aufgabe wiederholbar ist.

 

Die agile Entwicklung ist iterativ. Sie umfasst die Veränderlichkeit und adaptive Prozesse. Abweichungen müssen gemanagt und nicht vermieden werden. Die Steuerung mehrerer Anforderungslinien für verschiedene Produkte führt oft zu einer zufälligen Bereitstellung und ungewissen Prioritäten, was zu Frustration bei der IT führen kann. Die Tools von Lean und VSM müssen für die IT angepasst werden.

 

Was ist Wertstrommanagement?

Die Wertstromanalyse liefert dem Unternehmen entscheidungsrelevante Daten zur Softwareentwicklung und Prozessbereitstellung. Das Wertstromdesign identifiziert die Faktoren wie z. B. Tools, Zeit, Personen und Ressourcen, die für eine Funktion, ein Produkt oder eine Dienstleistung benötigt werden. Mit diesen Daten kann das Unternehmen die Ergebnisse seiner Bemühungen auf den an den Kunden gelieferten Wert abbilden.

 

Anhand der Daten bewerten das Unternehmen und die IT-Verantwortlichen die Arbeit und treffen datengetriebene Entscheidungen über den Einsatz von IT-Ressourcen. Stellen Sie es sich vor, als würden Sie Ihre Investitionen in die IT steuern. Neue Features können über eine Kostenanalyse bewertet werden. Ist die Investition in IT-Ressourcen den erwarteten Nutzen oder Wert des Features wert?

 

VSM ordnet den von der IT gelieferten technischen Ergebnissen einen wirtschaftlichen Wert für das Unternehmen zu. Indem Sie einen Wert zuweisen, steuern Sie das komplexe System besser, welches erfolgreich wächst und Variabilität erfordert. In Agile können einem Epic, einer User Story oder einem Workitem Werte zugewiesen werden. Sie können auch einer Kundenanforderung oder einer Feature-Erweiterung zugeordnet werden. Durch den Vergleich von Werten kann die Arbeit über mehrere Delivery-Pipelines hinweg priorisiert werden.

 

Die Verbindung zwischen Wertstromanalyse und VSM

VSM fungiert als iterativer Wertstromanalyseprozess für die Organisation. Nach Abschluss der Wertstromanalyse stimmt VSM die Ziele des Unternehmens mit den Ergebnissen der Bewertung ab. Es wird mehr Wert auf Prioritäten gelegt, die sich an den Unternehmenszielen orientieren und diese unterstützen. Es konzentriert die internen Ressourcen auf die Kundenzufriedenheit und verbessert die Zusammenarbeit und Kommunikation. VSM unterstützt die durch die Wertstromanalyse identifizierten Prozessverbesserungen.

 

Mit VSM kann das Unternehmen IT- und Entwicklerressourcen verwalten und überwachen. Durch die Priorisierung höherwertiger Arbeit kann die Unternehmensführung IT-Initiativen und -Ressourcen strategisch auf die Gesamtstrategie des Unternehmens ausrichten. Der Wert für jedes Produktrelease wird maximiert, mit einem klaren und kollaborativen Verständnis der Arbeit, die in das Release eingeflossen ist.

 

Vorteile von VSM für das Produkt- und Application Lifecycle Management

Mit einem präzisen Echtzeit-Blick auf den Nutzen und den Wert von IT-Ressourcen für die gesamte Geschäftsstrategie kann das Unternehmen datengetriebene Entscheidungen zu Investitionen in Ressourcen treffen. Das Lifecycle-Management von Produkten und Anwendungen wird optimiert, so dass mit jeder Funktion und jedem neuen Release ein maximaler Nutzen für den Kunden entsteht.

 

Unternehmen, die VSM einsetzen, können die IT- und Entwicklungsinvestitionen im Vergleich zur Wertschöpfung für ihre Kunden genau verfolgen. Damit wird die strategische Ausrichtung zwischen IT und Unternehmenszielen sichergestellt. Produkteigenschaften und Leistungen können den Unternehmenszielen zugeordnet werden, um die Rendite der IT-Investitionen zu optimieren.

 

Anwendungsfall: Wertstromanalyse in der Entwicklung

Aufgrund der sich rasch ändernden gesetzlichen Bestimmungen musste ein Softwarehersteller von einem halbjährlichen Releaseplan zu monatlichen Releases für Kunden übergehen.

 

Der erste Schritt für dieses Unternehmen war die Wertstromanalyse ihres Bereitstellungsprozesses. Durch die Bestimmung der Ressourceninvestition für jede Aktivität im Wertstrom konnte die Unternehmensleitung Möglichkeiten erkennen, die Release-Zeit zu verkürzen und den Wert jedes Releases zu erhöhen.

 

In der Vergangenheit wurde vor jedem Major-Release ein Regressionstest durchgeführt. Der langwierige Regressionstest war der Hauptgrund für das Zögern, neue Funktionen in der Software zu veröffentlichen. Das Unternehmen begann nun mit der Durchführung von Regressionstests für jeden Sprint. Damit war sichergestellt, dass am Ende eines jeden Sprints ein brauchbares Produkt zum Release bereit stand.

 

VSM ermöglichte es dem Unternehmen, die in jedem Release enthaltenen Funktionen besser zu analysieren. Der Produkt-Owner konnte die Arbeit priorisieren, um sicherzustellen, dass jeden Monat ein kundenorientiertes Release für die Kunden zur Verfügung stand.

 

Drei Monate nach der Wertstromanalyse konnte das Unternehmen die geplanten Produktreleases von sechs bis acht Monaten auf acht Wochen reduzieren. Ziel ist es, die Release-Zeit im nächsten Jahr auf vier Wochen zu reduzieren.

Maximierung des ROI von IT-Ressourcen mit VSM

VSM verbindet die IT mit unternehmensweiten Initiativen und Geschäftszielen. Die aus der Wertstromanalyse gewonnenen Daten bilden die Grundlage für ein datengesteuertes IT-Management. Wenn das Unternehmen beginnt, die Bereitstellung von Funktionen und Funktionalität mittels VSM zu bewerten, wird die IT zu einer wichtigen Ressource für das Erreichen der Unternehmensziele. Dies stellt eine direkte Verbindung zwischen IT-Investitionen und der Gewinnerzielung für das Unternehmen her.

 

Mit VSM IT-Investitionen verwalten

Vor der Wertstromanalyse konnten viele Unternehmen den Ertrag aus den IT-Ressourcen nicht nachvollziehen. Das lag nicht am mangelnden Aufwand, sondern an fehlenden Daten.

 

Viele Unternehmen sahen in der IT eher einen Kostenfaktor als eine Ressource. Ohne Daten konnte die IT den Projektaufwand nicht an den Geschäftszielen ausrichten. Eine gute IT-Investition erfordert die Verfolgung der Kosten im Vergleich zu den erwarteten Erträgen, und die IT hatte keine Möglichkeit, die Kosten genau zu verfolgen oder zu überwachen.

 

Eine Wertstromanalyse liefert diese Daten. Die Karte analysiert den Projektabwicklungsprozess, um festzustellen, wo und wie Ressourcen eingesetzt werden. Die Kosten für jedes Ereignis können genau abgeschätzt werden. Diese Kosten sind an eine Leistung oder einen Arbeitsaufwand gebunden. Die Zuordnung von IT-Ressourcen zu einem Geschäftsergebnis kann dann genau verfolgt werden.

 

Mit diesen Daten können Führungskräfte ihre IT-Investitionen besser verwalten.

 

VSM und Agile Sprint Planung

Die Synchronisation des VSM mit der agilen Sprint-Planung bringt Vorteile für beide Seiten.

 

In der Sprintplanung wird ein Sprintziel festgelegt. Dieses Ziel ist das eigentliche Ziel des Sprints und sollte mit einem Produkt-Feature oder einer Leistung für den Kunden verbunden werden.

 

Anhand der während der Wertstromanalyse gesammelten Daten können die Geschäftskosten für das Epic, die User Story oder den Arbeitsaufwand ermittelt werden. Indem Sie die Gesamtkosten des Backlogs für ein Feature oder einen Dienst addieren, können Sie die Gesamtkosten der IT-Investitionen ermitteln. Vergleicht man dies mit dem Wert der Funktion oder des Dienstes für den Kunden, wird der ROI für das Unternehmen bestimmt.

 

 

Mit VSM die Arbeit priorisieren

Durch Agile und das VSM hat das Unternehmen nun einen genauen Überblick über die Kosten der IT-Leistungen. Das Team kann mit Gewissheit Ressourcen dem Arbeitsaufwand zuweisen, ohne Kostenüberschreitungen zu riskieren. Termine können über die erwartete Rendite vergeben werden, wobei Positionen mit niedrigerer Priorität zu einem späteren Zeitpunkt im Zeitplan verschoben werden. Das Unternehmen kann zudem Prioritäten im Backlog bewerten.

 

Für große Unternehmen bedeutet die Koordination von Releases über mehrere Produktlinien hinweg eine zusätzliche Komplexität im IT-Management. VSM ermöglicht es dem Unternehmen, datengetriebene Entscheidungen über die Prioritäten der IT-Ressourcen zu treffen. Arbeiten, die eine höhere Rendite bringen, können priorisiert werden.

 

In der Vergangenheit sahen viele Unternehmen die IT und die Entwicklung nur als Kostenfaktor. Feature-Requests und Projekte gingen in die Entwicklung und irgendwann kam ein Produkt mit wenig Einsicht in die Kosten heraus. Mit VSM kann das Unternehmen die IT-Investitionen anhand der Geschäftsziele genau bewerten.

 

Überwachung von IT-Investitionen mit VSM

Das Ziel der Sprint-Planung in Agile ist die genaue Planung und Prognose der Arbeit, die für eine Leistung erforderlich ist. Agile gibt dem Entwicklungsteam die Freiheit und Flexibilität, die es braucht, um seine Arbeit effizient zu erledigen.

 

Die Softwareentwicklung ist ein komplexer und anspruchsvoller Prozess. Wenn es um die Planung geht, ist es unmöglich, jede Variable genau vorherzusagen. Projekte schlagen fehl.

 

VSM ist ein unschätzbares Werkzeug zur Überwachung und Verfolgung des Fortschritts während der Entwicklung. Wenn Veränderungen stattfinden und sich die Ressourcen verschieben, um sie zu kompensieren, ermöglicht VSM es den Führungskräften, die Veränderung der Kosten zu verfolgen. Vor der Verlagerung von Ressourcen kann das Unternehmen feststellen, wie sich die Änderung auf die erwartete Rendite auswirkt. Damit ist eine kontinuierliche Optimierung der IT-Investitionen selbst bei Veränderungen gewährleistet.

 

Bei der Planung neuer Features und Funktionen kann deren Wert für das Unternehmen bewertet und priorisiert werden, um die Rendite für die IT-Ressourcen zu maximieren. Das sorgt für Sichtbarkeit. Das Business hat einen genauen Überblick über die geplante IT-Arbeit.

 

Es ist zu beachten, dass Software-Tools, wie z. B. Enterprise Agile Delivery-Plattformen, bei der Überwachung von IT-Investitionen helfen, auch für Unternehmen, die VSM einsetzen. Der Echtzeit-Input des Entwicklungsteams ist maßgeblich für das Projektmanagement. Das Tracking der Interaktion und die Übergabe der Aufgaben ohne physische Ressourcen kann in der Software erfolgen. Ein weiterer Vorteil des Systems ist die Echtzeit-Überwachung des Status und des Risikos des Ergebnisses.

 

VSM und funktionsübergreifende Teams

Das VSM unterstützt auch den Einsatz von funktionsübergreifenden Teams.

 

Unternehmen, insbesondere Großunternehmen, haben es schwer, funktionsübergreifende Teams zu unterstützen oder zu nutzen. Entwickler und IT-Ressourcen konzentrieren sich auf einen Bereich in der Wertschöpfungskette. Wenn Arbeit freigegeben wird, wird sie natürlich auf einen einzelnen Bereich und ein Ressourcenteam konzentriert. Ohne triftigen Grund ist es schwierig, Teammitglieder aus ihrem Bereich zu vertreiben.

 

Dadurch entstehen in der Organisation uneinheitliche, siloförmige Bereiche. Kollaboration und Kommunikation leiden zwischen den Silos. Ineffiziente Bereiche verursachen Verschwendung, vor allem bei der Übergabe der Aufgaben.

 

Mit Hilfe von VSM und der Wertstromanalyse können Synergien zwischen den IT-Ressourcen identifiziert werden. Mit Blick auf das Ziel, die Kundenzufriedenheit systemweit zu steigern, können IT-Führungskräfte nicht nur die passendsten Teammitglieder und Ressourcen einsetzen, sondern auch die Teammitglieder, die am besten geeignet sind, einen Mehrwert zu liefern.

 

VSM verbindet Entwicklungs-, Delivery-, Business- und Testteams durch die Geschäftsstrategie. Das funktionsübergreifende Team ist darauf ausgerichtet, dem Kunden einen Mehrwert zu liefern. Mit der Gesamtstrategie und den Zielen bleibt das Team im Einklang. Jede Veränderung spiegelt sich in den Prioritäten des VSM wider und gewährleistet die Koordination mit dem Team.

 

Die Verknüpfung der Arbeit mit den übergeordneten Unternehmenszielen und nicht mit den Prioritäten der Bereiche begründet die Existenz eines funktionsübergreifenden Teams.

 

Durch VSM werden bestehende Organisationssilos abgebaut und die organisatorische Effizienz gesteigert.

 

Stakeholder-Investitionen und Wertstromanalyse

Eine verstärkte Zusammenarbeit und Kommunikation ist ein wertvoller Vorteil der Wertstromanalyse und des VSM.

 

Wenn Stakeholder und Teammitglieder an einem Projekt arbeiten, erkennen sie die entscheidende Bedeutung ihrer Arbeit für die Geschäftsziele. Plötzlich gewinnt eine einzelne User-Story deutlich an Bedeutung.

 

Durch einen besseren Einblick in die Entwicklung kann der operative Betrieb sehen, wie sich die Arbeit der IT auf seine Prioritäten auswirkt. Dies wird zu einer stärkeren Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Betrieb führen und eine Verbindung zwischen Leistung und Lieferung herstellen. Dies ist die Grundlage von DevOps, einer Managementtechnik, die Softwareentwicklung und Betrieb vereint.

 

Anwendungsfall: Maximierung des ROI für die IT

Ein großes Unternehmen mit erheblichen Investitionen in Software und IT-Ressourcen hatte mit einem Arbeitsrückstand zu kämpfen.

 

Das Management des Rückstands war ein Kampf zwischen IT und Betrieb. Die Backlog-Prioritäten für die IT waren sehr unterschiedlich zu den Backlog-Prioritäten für den Betrieb. Keine der beiden Gruppen konnte den Wert für jede Priorität genau bestimmen, wenn sich die Arbeit nicht direkt auf einen bestimmten Kunden auswirkte.

 

Nach der Wertstromanalyse konnte das Unternehmen die Kosten für jede Position im Auftragsbestand genauer einschätzen. Durch die Verknüpfung der Elemente im Auftragsbestand mit den allgemeinen Geschäftszielen konnten IT und Betrieb die Arbeit gemeinsam priorisieren.

 

Anhand der Werte und des Wertstromdesigns konnte die IT gegenüber der Unternehmensführung die Notwendigkeit rechtfertigen, die Rückstandsarbeit gegen neue Funktionen zu priorisieren. Mit Hilfe von VSM konnten die Ressourcen so schnell und effizient wie möglich auf die Fertigstellung umgeschichtet werden.

 

Vor der Wertstromanalyse schätzte das Unternehmen, dass 18 Monate an Arbeit nötig sein würden, um den Rückstand aufzuarbeiten. Heute schätzt das Unternehmen, dass der Rückstand in acht Monaten abgebaut sein wird, während die IT weiter an neuen Funktionen und Releases arbeitet.

VSM, Wertstromanalyse und das Unternehmen

Wertstromanalyse ist mehr als ein Werkzeug für die IT. Es ist eine wertvolle Ressource für das gesamte Unternehmen und wird zu einem Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb.

 

Wertstromanalyse und Unternehmenskultur

Die Nutzung der Wertstromanalyse im Lieferprozess ist ein kultureller Wandel. Kultur ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Unternehmenstransformation. Die Implementierung von VSM und Wertstromanalyse beginnt von oben nach unten und erfordert Unterstützung durch die Unternehmensführung.

 

Als kultureller Wandel stößt die Initiative oft auf Widerwillen oder Feindseligkeit. Manche sehen es als Ärgernis oder einfach als IT-Projekt ohne direkten Einfluss auf ihre Arbeit. Diese Haltung fortzusetzen, ohne andere Abteilungen oder Teammitglieder einzuladen, sich an der Wertstromanalyse zu beteiligen, wird der Initiative nur schaden.

 

Wertstromanalyse und Lean Management sind kein reines IT- und Entwicklungsprojekt. Erfolg braucht Orientierung und Unterstützung auf allen Ebenen des Unternehmens. Im Laufe der Zeit, wenn die Verschwendung beseitigt wird und sich das Unternehmen auf die Wertschöpfung für die Kunden konzentriert, wird jeder den Nutzen der Wertstromanalyse erkennen.

 

Die erste Weichenstellung für die Wertstromanalyse muss von der Unternehmensführung kommen. Die Auswahl eines Champions oder Befürworters im Führungsteam stellt sicher, dass das Projekt eine Priorität bleibt. Der Champion kann dafür sorgen, dass Ressourcen für das Projekt eingesetzt werden, wenn sie benötigt werden, und dazu beitragen, Hindernisse bei der Umsetzung zu beseitigen.

 

Ziele im VSM setzen

Unternehmensziele und Geschäftsstrategie sollten die Abbildung von Wertströmen steuern und beeinflussen. Diese müssen von der Unternehmensführung kommen. Die Ziele bestimmen die Prioritäten und legen die im VSM verwendeten Werte fest.

 

Die Unternehmensführung muss die Geschäftsstrategie und -ziele klar und deutlich mit den IT-Verantwortlichen abstimmen. Die IT-Verantwortlichen sollten mit der Unternehmensleitung zusammenarbeiten, um die Geschäftsstrategie zu verstehen.

 

Stellen Sie Fragen und legen Sie die Prioritäten fest. Sehen Sie sich an, wie sich die Strategie auf das Kundenerlebnis und die Projektergebnisse auswirkt. Jede Verwirrung oder Misskommunikation wirkt sich negativ auf die Wertstromanalyse aus und führt zu Verwirrung bei der Umsetzung.

 

Sobald sich die Geschäftsleitung und die IT-Verantwortlichen über die Geschäftsziele einig sind, sollte der für die Funktionen und Leistungen ermittelte Wert keine Verwirrung im Gesamtunternehmen stiften.

 

Die IT-Leitung wird dann die Geschäftsziele und die Strategie in IT-Initiativen umsetzen. Viele Male wird die IT ein Dashboard entwickeln, um die durch VSM gesetzten Prioritäten visuell zu verfolgen und zu überwachen. Dieses Dashboard bietet einen Überblick über die Arbeit und die IT-Prioritäten.

 

Nachhaltiger Wandel für IT-Initiativen

Viele Unternehmensprojekte sind zum Scheitern verurteilt, nicht wegen einer Schwachstelle in der Initiative oder eines Problems in der Methodik. Sie scheitern, weil sie keine breite Unterstützung in der Organisation hatten.

 

Wenn das Projekt nur von wenigen Personen geleitet wird und die Befürworter nur in einem Bereich zu finden sind, verkümmert die Unterstützung für das Projekt.

 

Setzen Sie die Zusammenarbeit mit dem operativen Geschäft und der Unternehmensführung fort, während Sie die Initiative zur Wertstromanalyse einführen. Nehmen Sie die Führungskräfte in das VSM mit auf und lassen Sie sie den Fortschritt beobachten. Laden Sie den operativen Betrieb ein, am Wertstromdesign mitzuarbeiten, und lassen Sie ihn sehen, wie VSM kontinuierlichen Mehrwert für den Kunden schafft.

 

Anwendungsfall: Implementierung der Wertstromanalyse

Führende IT-Verantwortliche in einem Softwareunternehmen wollten Wertstromanalysen und VSM nutzen, um den Zeitplan und die Releases von Funktionen besser zu managen.

 

Vor dem Start der Initiative identifizierten sie die wichtigsten Stakeholder der Organisation und luden sie in das Planungskomitee ein. Dazu gehörten neben den operativen Mitarbeitern auch der CIO und ein Account Manager. Die Ausschussmitglieder wurden zu Fürsprechern der Wertstromanalyse.

 

Als das Projekt begann, hatte die IT-Abteilung im gesamten Unternehmen Befürworter, die bei der Erläuterung der Bedeutung und der Vorteile der Wertstromanalyse unterstützten.

 

Nach dem Rollout hat die Unterstützung der Wertstromanalyse im Unternehmen weiter zugenommen. Die Vorteile der Initiative werden anerkannt. Die Unternehmensleitung prüft weiterhin die in der Abbildung identifizierten Möglichkeiten zur Prozessverbesserung.

Wertstromanalyse und Unternehmensagilität

Ein entscheidendes Ziel der Wertstromanalyse für die IT ist es, das Kundenerlebnis durch den Delivery-Prozess zu verbessern. Erfolgreiche Unternehmen bekommen für ihre Kunden, was sie wollen und wann sie es wollen. Diese Unternehmen sind reaktionsschnell und liefern den Mehrwert schneller, genauer und effizienter.

 

Wenn die IT durch die schnelle Reaktion auf Kundenbedürfnisse im Delivery-Prozess einen höheren Mehrwert erbringen kann, verbessert sich das Kundenerlebnis. Sobald sich das Kundenerlebnis verbessert, steigt der Umsatz.

 

Enterprise Agile Delivery, die Basis von CI/CD (Continuous Integration/Continuous Delivery), ist entscheidend für die Erreichung dieser Ziele.

 

Was ist Enterprise Agility oder Unternehmensagilität?

In der Vergangenheit ermöglichte es die Dimensionierung großen Unternehmen, ihren Kunden einen höheren Mehrwert zu bieten. Heutzutage benötigen Unternehmen eine schnelle Ausführung und Auslieferung, um besser auf die Bedürfnisse und Erwartungen ihrer Kunden eingehen zu können. Das ist Unternehmensagilität.

 

Unternehmensagilität ist eine grundlegende Veränderung in der Arbeitsweise eines Unternehmens. Durch kürzere Iterationen bei der Produktlieferung und die Einbeziehung von kontinuierlichem Kundenfeedback wird das Unternehmen flexibler und anpassungsfähiger. Das Geschäft wird schneller, um die Kunden besser bedienen zu können.

 

Durch die Eliminierung von isolierten Geschäftsbereichen (Silos), den Abbau von Unternehmensstrukturen, die die Produktivität bremsen, und die Befähigung der Mitarbeiter, schneller zu reagieren – alles Vorteile der Wertstromanalyse und des VSM – kann das Unternehmen seine Agilität stärken. Dies erhöht den Mehrwert für den Kunden.

 

Die Verbindung zwischen Enterprise Agility und Lifecycle Management

 

Unternehmensagilität bedeutet für die IT CI/CD. Mit CI (Continuous Integration) testen Entwickler kontinuierlich, um neuen Code zu validieren. In der Vergangenheit erfolgten die Tests am Ende eines Sprints. Mit CI wird der Code täglich getestet. Die Arbeit wird gemeinschaftlich erledigt, und Probleme werden nahezu sofort gefunden und behoben.

 

Mit validiertem Code sind die Produkte jederzeit releasefähig – CD (Continuous Delivery). Dieser Prozess ermöglicht es dem Unternehmen, seinen Kunden schnell einen Mehrwert mit neuen Features und neuer Funktionalität zu bieten.

 

Mit Hilfe von CI/CD und Enterprise Agility können IT- und Softwareunternehmen den Produktlebenszyklus von einem statischen Release-Zyklus in einen Zyklus umwandeln, der einen kontinuierlichen Mehrwert für die Kunden bietet.

 

Die Rolle der IT für den Unternehmenserfolg

Wertstromanalyse und VSM lenken und verfolgen die Arbeit der IT. VSM stellt sicher, dass sich die IT-Investitionen an den Geschäftszielen und der Unternehmensstrategie orientieren.

 

Durch die Verfolgung der IT-Investitionen in eine Funktion, ein Projekt oder ein Release können Manager den Return on Investment (ROI) erkennen, der durch IT- und Entwicklungsressourcen erzielt wird. Wenn es Bedenken über ein Projekt oder eine Investition gibt oder sich die Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden ändern, können Ressourcen verschoben werden, um die Rendite zu maximieren. CI/CD stellt sicher, dass das IT-Team ein schnelles Deployment durchführen kann und den Arbeitsaufwand auf Projekte verlagert, die einen höheren Ertrag bringen. Das Unternehmen ist jederzeit bereit, ein Produktrelease auszuliefern.

 

Statt eines Kostenaufwands für das Geschäft wird die IT zu einer unverzichtbaren Ressource für die Wertschöpfung und Gewinnerzielung. Führungskräfte können die Rendite von IT-Investitionen anhand des Mehrwerts verfolgen, den die IT im beschleunigten und schnellen Delivery-Prozess liefert.

 

Heute nutzen intelligente Unternehmen Wertstromanalysen und VSM, um den Delivery-Prozess zu beschleunigen und zu optimieren und den Kunden schnelle und hochwertige Software-Releases zur Verfügung zu stellen. Unternehmen können schneller releasen, besser auf Kundenwünsche und Marktbedingungen reagieren und den Kunden einen kontinuierlichen Mehrwert bieten. Diese schlanken Methoden erschließen Unternehmensagilität und CI/CD für das Business und führen zur digitalen Transformation.

 

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